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“Al Qaeda is Defeated:” German Translation

 

Irakische Islamische Partei „Al Kaida ist besiegt“

„Al Kaida ist besiegt“ lautet die Einschätzung von Scheich Omar Jabouri, Sprecher der Irakischen Islamischen Partei (Hizb al-Islami al-Airaqi) und Mitglied des weit verbreiteten und einflussreichen Jabouri-Stamms. Durch einen Übersetzer sagte Scheich Omar am 31. Oktober in einer Sitzung im Hauptquartier der Irakischen Islamischen Partei in der Innenstadt von Bagdad, dass Al Kaida “geistig besiegt und daher materiell besiegt” sei, womit er sich darauf bezog, wie deutlich es geworden ist, dass die Taktiken der Terrorgruppe fehlgeschlagen sind. Täter, die früher in der Menge untertauchen konnten, nachdem sie einen ihrer zunehmend grausamen Angriffe durchgeführt hatten, finden bei den Irakern im Süden Bagdads keine Zuflucht mehr. Sie werden gejagt und getötet. Oder, falls sie Glück haben, von den Amerikanern gefasst.

Colonel Ricky Gibbs, für den Stadtteil Rashid im Süden Bagdads verantwortlicher amerikanischer Brigadekommandeur, sagte mir heute „Wie sich der Süden Bagdads entwickelt, so entwickelt sich Bagdad.“ General Petraeus hat mir ähnliches über die Bedeutung von Bagdads Süden erzählt. Tatsächlich entwickelt sich Rashid sehr schnell zu etwas, das eines der letzten ernsthaften Schlachtfelder des Krieges werden könnte.

Während der Besprechung sagte ein anderes Mitglied der Irakischen Islamischen Partei, dass Al Kaida sein Vorgehen geändert habe: Die Strategie, einen Bürgerkrieg zwischen Sunniten und Schiiten zu entfachen, ist gescheitert. Um weiterhin Chaos zu säen, hat Al Kaida andere Ziele ins Visier genommen. Sie versuchen, Spannungen zwischen den Stämmen zu erzeugen. Diesmal haben die Stämme das Spiel allerdings früh erkannt, und sie spielen nicht mit.

Scheich Omar, der sich aufgrund seiner Einsicht und organisatorischen Fähigkeiten den Respekt von amerikanischen Front-Befehlshabern erarbeitet hat, sagte, dass die harte Linie gegen Al Kaida auch auf der Ebene den Stämme durchgesetzt werde. Scheich Omar zufolge setzt sich auch der Jabouri-Stamm aktiv für die Vernichtung Al Kaidas ein. Sogar so sehr, dass Jabouri-Stammesführer beschlossen hätten, „ihre eigenen Söhne zu töten“ wenn einer von ihnen Al Kaida helfe. Um die Aussage zu unterstreichen erklärte er dann, dass der Jabouri-Stamm bislang etwa 70 „Söhne“ getötet habe.

Neben Brigadekommandeur Colonel Ricky Gibbs waren auch vier seiner Bataillonskommandeure anwesend: Die Lieutenant Colonels James Crider, Patrick Frank, Stephen Michael und Myron Reinehe wurden einzeln von Scheich Omar begrüßt, der große Dankbarkeit für ihre Unterstützung äußerte.

Omars Einfluss geht über Stammes- und Parteiebenen hinaus und schließt wichtige Kanäle in der irakischen Regierung und dem US-Militär in Bagdad ein, wie die Tagesordnung des mehrstündigen Treffens bewies. Aber trotz der Gespräche über Al Kaida lag der Schwerpunkt meist auf anderen Themen, wie etwa die Rückkehr Vertriebener in ihre Häuser, die effiziente Zurverfügungstellung grundlegender Vorsorgungsdienstleistungen und Starthilfen für die Wirtschaft. Tatsächlich drehen sich mehr und mehr Treffen im Irak um Alltagsthemen, während weniger Zeit für militärische und sicherheitsbezogene Angelegenheiten wie die Behandlung von nachrichtendienstlichen Dingen benötigt wird, wie es bis vor kurzem noch während Treffen hier und im ganzen Irak der Fall war.

Michael Yon erhält weder von Fox News noch aus irgendwelchen bestehenden Sender-, Film-, Buch-, oder Fernseh-Vereinbarungen Zahlungen oder finanzielle Leistungen. Er wird ausschließlich durch Leser unterstützt. Er verläßt sich auf seine Leser, die ihm helfen seine Ausrüstung zu ersetzen und seine Ausgaben zu decken, so daß er im Irak bleiben und Ihnen die Geschichten unserer Soldaten weitergeben kann. Falls Sie seine Arbeit schätzen, ziehen Sie bitte in Erwägung, seine Mission zu unterstützen. seine Ausrüstung zu ersetzen und seine Ausgaben zu decken, so daß er im Irak bleiben und Ihnen die Geschichten unserer Soldaten weitergeben kann. Falls Sie seine Arbeit schätzen, ziehen Sie bitte in Erwägung, seine Mission zu unterstützen.

 

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